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 PSAgA Prüfung 

 

 Prüfung der 

 Persönliche-Schutz-Ausrüstung- 

 gegen-Absturz  

 

zum Festpreis.

Sprechen Sie mich an.

 

Für alle PSAgA (Personenschutzausrüstung gegen Absturz) gilt, dass sie nach den

gültigen Normen regelmäßig und nach einem Sturz überprüft werden. Diese Prüfung muss

dokumentiert werden.

 

 

Normen

DIN EN 353 Teil 2 Mitlaufende Auffanggeräte an beweglicher Führung

DIN EN 354 Verbindungsmittel

DIN EN 355 Falldämpfer

DIN EN 358 Haltesysteme

DIN EN 360 Höhensicherungsgeräte

DIN EN 361 Auffanggurte

DIN EN 362 Verbindungselemente

DIN EN 363 Auffangsysteme

DIN EN 364 Prüfverfahren

DIN EN 365 Allgemeine Anforderungen an Gebrauchsanleitung

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Ausgebildet vom

Vertikal-Labor Münster

führen wir als Sachkundiger

und befähigter Person

nach den Anforderungen der

DGUV, TRBS und BetrSichV

die wiederkehrende Prüfung

von allen PSAgA durch.

 

 

 

 

 

 

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Wir prüft folgende

PSAgA-Gerätegruppen

 

 - Gurte (Auffanggurte, Haltegurte, Sitzgurte,   Rettungsgurte, Steigschutzgurte) 

-  Verbindungsmittel

- Falldämpfer

 - Temporäre Anschlageinrichtungen

 - Seilklemmen

 - Verbindungselemente

 - Seilrollen

 - Mitlaufende Auffanggeräte an beweglichen  Führungen

 - Mitlaufende Auffanggeräte an starren Führungen

 - Seile

 - Dreibeine

 - Seilwinden

 - Rettungsgeräte

 - Steighilfen 

 - Steigschutzläufer

 

   

 

 

   

8.2 Prüfungen

8.2.1 Die Versicherten haben persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz vor jeder Benutzung durch Sichtprüfung auf ihren

ordnungsgemäßen Zustand und auf einwandfreies Funktionieren zu prüfen. Eine beispielhafte Auflistung von typischen Mängeln

an persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz ist unter „www.dguv.de“ im Themenfeld: PSA gegen Absturz/Rettungsausrüstungen einsehbar.

8.2.2 Der Unternehmer hat persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen nach Bedarf, mindestens jedoch alle 12 Monate, auf ihren einwandfreien Zustand durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen.

 

Anforderungen an einen Sachkundigen siehe Abschnitt 6.1.8

Es wird empfohlen, dass der Sachkundige die Überprüfung entsprechend dokumentiert und die jeweils letzte Sachkundigen-Prüfung auf/an der Schutzausrüstung kenntlich macht ( z. B. Angabe des letzten Prüfdatums oder die Angabe des nächsten Prüfdatums ).

 

8.2.3 Abweichend von Abschnitt

8.2.2 hat der Unternehmer für die Benutzung von Steigschutzeinrichtungen und Anschlageinrichtungen, die an einer baulichen Anlage fest montiert sind, zu überprüfen, dass die letzte Sachkundigenprüfung nicht länger als ein Jahr zurückliegt, wenn nicht kürzere Fristen festgelegt sind.

 

 

 

 

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